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Brotzeit: veganes Weißbrot

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Brotzeit: veganes Weißbrot

Ohne große Umschweife gleich zum Rezept:

Zutaten: 500 g Weizenmehl
300 ml Haferdrink Natur
1 Würfel frische Hefe
1 Prise Zucker
1 TL Salz
1 – 2 TL Schwarzkümmel

Mehl in eine große Schüssel geben und eine Mulde in die Mitte drücken (geht super mit nem Schöpflöffel). Die Hefe in die Mulde bröckeln und mit der lauwarmen Hafermilch (Achtung: nicht zu heiß!) übergießen und 5-10 Minuten gehen lassen. Die restlichen Zutaten in die Schüssel geben und mit der Küchenmaschine und den Knethaken zu einem leicht klebrigen Teig verkneten.

Zugedeckt den Teig für ca. 60 Minuten an einem warmen Ort ruhen lassen.

Eine Kastenform einfetten und den Teig in die Form geben. Nochmal für 20 Minuten gehen lassen (am besten bedeckt mit einem feuchten Tuch).

Das Brot bei 200 Grad Umluft im Backofen ca. 50 Minuten backen. Das fertige Brot nach dem Backen 10 Minuten in der Kastenform abkühlen lassen, danach aus der Form nehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.

Info:
Wer keinen Schwarzkümmel mag, kann auch verschiedene Kräuter, Gewürze oder Zwiebeln unter den Teig mischen.

Das Rezept für den leckeren Rote-Beete-Aufstrich findet ihr hier.

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Rote Bete – was mache ich bloß damit?

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Rote Bete – was mache ich bloß damit?

Mein Mann ist Veganer. Auch das noch, möchte man sagen, was soll er denn noch essen? Kein Fleisch, keine Wurst, Milch ist tabu, Honig auch, einfach alle tierischen Produkte stehen auf der roten Liste. Was viele beim Kochen vor Probleme stellt, ist eigentlich gar kein Hexenwerk. Hier ist Kreativität gefragt. Einige vegane Rezepte stelle ich euch in der neuen Kategorie „Snacktakulär“ vor.

Heute: Rote Bete – was mache ich bloß damit?

Ihr braucht dazu:

100 g Sonnenblumenkerne
250 g Rote Bete (im Glas)
2 EL geriebenen Meerrettich
1 Zwiebel
50 ml Sonnenblumenöl
1 EL Agavendicksaft

Und los geht’s:

Sonnenblumenkerne 1 Stunde lang in Wasser einweichen. Wie bei Reis habe ich mal die doppelte Menge Wasser genommen. Inzwischen könnt ihr schon mal die anderen Zutaten vorbereiten, die Zwiebel in grobe Stücke teilen (natürlich vorher schälen 🙂 ). Sobald die Sonnenblumenkerne durchgezogen sind, gießt ihr sie ab und mischt sie mit den anderen Zutaten (Meerrettich, Zwiebel, Öl, Agavendicksaft und Salz). Dann die Rote Bete abgießen und rein damit. Alles mit dem Pürierstab mixen und mit Salz/Pfeffer abschmecken.

et voilà

Natürlich kann man den Aufstrich auch mit frischer Roter Bete machen. Das habe ich allerdings noch nicht ausprobiert. Muss man dann vorher abkochen – wie lange, hängt davon ab, wie man die Rote Bete mag: bissfest, oder butterweich.

Schmeckt’s euch?

Eure Sarah