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Upcycling: leere Shampooflasche wird zur Wasserstrahlverlängerung

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Hallo zusammen!

Dies ist ein Beitrag für alle Eltern, die ohne Rückenschmerzen abends ins Bett gehen wollen. Viel erklären brauch ich dazu nicht. Ihr werdet diese DIY Idee genauso lieben wie ich!

Deckel von einer leeren Shampoo/Duschgel Flasche abschneiden, das Loch im Boden entsprechend eures Wasserhahns ausschneiden und nach Lust und Laune eine Öffnung reinschneiden. Bestimmt gibt es noch Kreativere Ideen wie die meine. Lasst es mich wissen.

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Ich hoffe euer Leben etwas leichter gemacht zu haben.

Es grüßt euch ganz Herzlich: Sarah

 

 

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Upcycling: von der Klopapierrolle zur Geschenkverpackung

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Upcycling: von der Klopapierrolle zur Geschenkverpackung

Hi zusammen,

Bei meinem heutigen Post bedarf es kaum Worte. Ich finde es einfach eine superschöne Idee.

Wie ihr auch so eine schöne Schachtel basteln könnt? Es ist denkbar einfach. Die leere Klopapierrolle oben und unten einklappen und fertig. Davor noch mit allem verzieren, worauf ihr Lust habt und was euch gefällt. Stempel, Goldspray, Sternchen… Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Ganz viel Spaß beim nachbasteln und eine schöne Adventszeit wünscht euch: Sarah

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Socken stricken – der Winter kann kommen!

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Socken stricken – der Winter kann kommen!

Hallo ihr Lieben,

heute zeig ich euch meine nicht ganz so perfekten Wollsocken für meine Tochter. Aber da ich Socken nicht ganz so gerne stricke und diese hier meine ersten in diesem Jahr sind, brauche ich immer ein bisschen Zeit, bis ich wieder reinkomme. Ich habe hin und her probiert und aus verschiedenen Anleitungen mir das rausgeholt, womit ich am besten klar komme. Begonnen habe ich mit ein einfachen links / rechts Muster. Anschließend habe ich eine Bumerang-Ferse gestrickt und bis zur Spitze glatt rechts weiter gestrickt. An der Fußspitze habe ich eine Bandspitze gestrickt. Die find ich persönlich schöner als die normale, aber etwas kniffelig mit dem Vernähen am Schluss. Aber mit ein paar hilfreichen Videos von nadelspiel.com ging’s dann ganz einfach.

Habt ihr auch schon das Nadelspiel rausgezogen? Wie strickt ihr eure Socken?

Auf eure Kommentare freut sich: Sarah

DIY: Herbst Tischdeko

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DIY: Herbst Tischdeko

Hi Leute.

Der Sommer geht zu Ende, der Herbst steht vor der Tür. Um ihn ordnungsgemäß zu begrüßen, darf natürlich die passende Tischdeko nicht fehlen.
Heute zeige ich euch eine total schnelle und günstige Möglichkeit, wie ihr euern Tisch, die Fensterbank oder andere Eckchen in der Wohnung aufhübschen könnt.

Was ihr braucht:

– Topfpflanze mit Untersetzer
– Backpapier
– Sisalschnur

Und los geht’s:

Knüllt das Backpapier unter fließendem Wasser zusammen. Gut ausdrücken und wieder glatt streichen. Topfpflanze mit Untersetzer auf das Papier stellen und mit Hilfe der Sisalschnur am Topf befestigen. Ich hab die Ränder noch abgerissen, damit kein so großer überstand bleibt. Das geht ziemlich gut, wenn das Backpapier noch nass ist.
Und das war’s auch schon.

Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachbasteln.

Eure Sarah

DIY: Filzschuhe für Kinder

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DIY: Filzschuhe für Kinder

Hallo Leute!

Einen Winter gibt’s mit Sicherheit, einen Sommer bloß vielleicht. So lautet die Strophe eines Songs, der mir gerade durch den Kopf geht, wenn ich aus dem Fenster schaue. Grau und trüb, ab und an lässt sich mal die Sonne blicken. Auch wenn es noch einmal richtig warm werden soll bis zum Wochenende, scheint sich der Sommer bereits wieder zu verabschieden. Kurz da gewesen, schon wieder weg. Das war’s 😦

Das Gute daran – man kann wieder warme Sachen stricken. Klar, man kann das ganze Jahr über die Nadeln flitzen lassen. Wenn das Laub langsam von den Bäumen fällt, finde ich es aber umso schöner. Also die Nadeln ausgepackt, um richtig warme Filzschuhe für die Tochter zu stricken. Für solche Treter in Schuhgröße 22/23 braucht ihr:

– Nadelspiel Nr. 8
– wash&filz -Wolle
– Häkelnadel Nr. 8
– Stopfnadel

Zuerst nehmt ihr 20 Maschen auf. Dann 20 Reihen glatt rechts stricken.  Zur Runde schließen und 17 geschlossene Runden stricken.
Die Spitze arbeitet ihr so: Immer die ersten beiden Maschen einer Nadel rechts zusammen stricken, bis auf jeder Nadel nur noch 1-2 Maschen liegen. Die restlichen Maschen zieh ich mir immer auf eine Häkelnadel und zieh dann alle Maschen in einem Schwung durch.  So, nun nur noch die Spitze vernähen. Die Fersennaht mit einem flachen Stich vernähen.

Bin gespannt, wie eure Filzpuschen werden – zeigt her Eure Latschen!

Eure Sarah

Kurzmitteilung

Hi Leute!

Das Beton-Projekt muss auf Eis gelegt werden. Bin gestern in der Stadt in vier Baumärkten gewesen. Kein einziger konnte mir weiterhelfen. Im ersten Laden: Völlige Inkompetenz. Geht gar nicht. Jedes Mal, wenn ich in diesen Baumarkt gehe, hagelt’s Enttäuschungen. Jetzt ist Schluss. Weiter ging’s mit einem richtig großen Markt. War schon besser. Aber den richtigen Beton gab’s dort auch nicht. Der Beton für mein Projekt muss einiges abkönnen: Er muss wasserdicht sein, darf keine Schadstoffe abgeben und muss spülmaschinenfest sein. Es ist ja schließlich ein Küchen-/Frühstücksutensil! Im dritten Baumarkt war ich eigentlich nur, weil ich einen speziellen Bohrer wollte, den es aber auch nicht gab. Na Bravo! Also weiter zum Baustoffhändler, der meinen Beton vorrätig haben sollte. Fünf Minuten vor Ladenschluss auf den Parkplatz gefahren – aber der Händler hatte schon zu. Tja, es gibt Tage da verliert man, dann gibt’s Tage, an denen man einfach nicht gewinnen kann. So ist das im Leben. Also dauert’s eben noch eine Weile, bis das kleine Helferlein gegossen wird.

Übrigens: Schaut in den ersten Post – wer richtig rät, gewinnt das Ding. Die richtige Antwort war noch nicht dabei!

Einen schönen Sonntagmorgen wünscht

Eure Sarah

Beton für die Küche – Update!

Blog-View: Gestylt mit Kathi

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Blog-View: Gestylt mit Kathi

Hi Leute!

Heute Abend gibt’s mal wieder einen Blog-View. StyleNsmile heißt der Blog, der sich mit Deko und Bastelideen beschäftigt, aber auch nützliche Dinge wie eine Fliegenfalle vorstellt. Cool ist auf jeden Fall die Uhr aus einer alten Schallplatte! Auch wenn es mir weh tut, eine Vinyl-Platte zerschnitten an der Wand hängen zu sehen, ist es doch eine gute Idee. Vielleicht finde ich in der Sammlung meines Mannes eine Scheibe, die nicht mehr läuft. Dann bastle ich mir das auch – und hänge die Uhr über die HiFi-Anlage 🙂

An diesem Wochenende ist der Blog von Kathi ins Netz gegangen – bin gespannt auf neue Ideen.

Einen guten Start wünscht: Sarah.

DIY: Lichtpunkte im Dunkeln

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DIY: Lichtpunkte im Dunkeln

Hi Leute!

Heute musste ich unbedingt mal die Werkstatt aufräumen. In den vergangenen Tagen ist eine ganze Menge entstanden, unter anderem Kerzenständer aus altem Kirschholz. Entsprechend sah die Werkstatt auch aus. Ein letzter Rest vom Kirschholz lag noch auf der Werkbank, ein ziemlich dickes Stück, viele Äste. Wegwerfen wollte ich ihn nicht, dafür ist Kirschholz einfach zu schade. Na gut, dachte ich, das Aufräumen wird verschoben. Der Holzbrocken wollte bearbeitet werden 🙂

Nur was sollte ich der Einfachheit damit anstellen? Der Forstnerbohrer lag noch da, beim letzten Mal war er heißgelaufen, weshalb ich ihn nicht gleich im Schrank verstauen wollte. Der Bohrer war auch nicht weit…

Kerzenständer hatte ich schon, etwas Anderes sollte es werden. Indirekte Beleuchtung finde ich ziemlich interessant, weshalb ich mich dazu entschieden habe, mit dem Forstnerbohrer durch den Stamm zu fräsen, um später ein Teelicht darin zu versenken. In die Seite sollte weitere Bohrlöcher, damit man das flackernde Licht beobachten kann.

Gedacht, getan. Zuerst habe ich die seitlichen Löcher gebohrt. Das geht am besten, wenn man sich die Löcher auf dem Rundholz vorher anzeichnet und mit einem spitzen Gegenstand eine Kerbe für den Bohrer schafft. Dann rutscht man beim Anbohren nicht ab. Danach habe ich das große Loch mit dem Forstnerbohrer gefräst. Drei Akkuladungen waren dafür nötig; das gut getrocknete Kirschholz war ganz schön zäh 😉

Als alle Löcher drin waren, habe ich die Rinde vom Stamm gezogen und noch ein bisschen geschliffen. Das Ergebnis seht ihr nun auf den Bildern. Wenn’s richtig dunkel ist, zaubert der bearbeitete Holzstamm schöne Lichtpunkte an die Wand. Konnte ich leider nicht so richtig fotografieren. Dafür reicht meine Kamera eben nicht. Auf einem Foto bekommt ihr vielleicht aber einen Eindruck davon, wie es aussieht, wenn’s dunkler ist.

Viel Spaß beim Nachbauen!

Eure Sarah

PS: Jetzt räume ich mal die Werkstatt auf. Ernsthaft 😉

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Beton für die Küche – raten und gewinnen!

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Beton für die Küche – raten und gewinnen!

Hi Leute!

Heute Abend bin ich nochmal schnell in der Werkstatt gewesen, um mein neues Projekt vorzubereiten. Alles dreht sich um Beton. Die Idee kam mir, als ich das Handmade-Magazin durchgeblättert habe. Nicht, dass ihr denkt, ich gieße mir Puzzleteile aus Beton, nein. Ich habe was anderes damit vor. Nur was? Wer es errät, gewinnt das „Ding“!

Aus Holz habe ich mir einen Rahmen mit einer Grundfläche von 10 auf 10 Zentimeter gezimmert. Die Wände sind 9 Zentimeter hoch. Diese Form gieße ich mit Beton aus, wobei ich ein entscheidendes Detail nicht verrate – ein schnöder Betonblock wäre auch zu einfach und wenig nützlich in der Küche oder auf dem Frühstückstisch.

Was müsst ihr tun, um den Küchen-/Frühstückshelfer zu gewinnen? Ratet, welchen Gegenstand ich herstelle. Wer als erster richtig rät, bekommt das „Ding“! Also: Haut in die Tasten!

Ist auf eure Antworten gespannt: Sarah.

PS: Die Dimension des Betonblocks sagt nicht über die spätere Verwendung aus 🙂

DIY: Einen Kerzenständer aus Altholz bauen

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DIY: Einen Kerzenständer aus Altholz bauen

Hallo Leute,

Männer neigen in manchen Fällen dazu, Dinge aufzuheben, für die man keine Verwendung hat. Vielleicht stammt diese Eigenart aus der Steinzeit, als Männer noch Jäger und besonders Sammler waren. Ich weiß es nicht, jedenfalls hat mein Mann dicke Äste unseres rund 20 Jahre alten Kirschbaums aufgehoben, in der Hoffnung, dass daraus irgendwann einmal etwas Schönes entstehen kann. Zwischendurch versuchte er, aus einem Stück Ast einen Kochlöffel zu zimmern, was allerdings hier nicht weiter thematisiert werden sollte 😉

Nun, lange Zeit haben mich die Äste ziemlich genervt, da sie nur im Weg standen – bis gestern! Da war sie, die Idee, was mit dem alten Holz passieren musste: Aus ihm sollten kleine Kerzenständer entstehen! Zugegeben: Mein Mann hatte durchaus recht mit seiner Ahnung – je länger man Dinge anschaut, desto mehr Ideen kommen einem in den Sinn.

Und so baut man Kerzenständer aus einem Stück Ast:

Man zersägt den Ast, sodass man verschieden lange Stücke hat. Das geht am besten mit einer Bügelsäge oder auch einer Japan-Säge, mit der der Schnitt noch präziser wird. Danach schnappt man sich die Bohrmaschine, ich habe dafür den Akkubohrer verwendet, mal wieder (habe ich eigentlich schon erwähnt, dass mein Akkubohrer und ich dicke Kumpels sind 🙂 ?). Ins Bohrfutter spannt man einen Forstnerbohrer, der in etwa dem Durchmesser eines Teelichts entspricht. Die Löcher sind schnell gebohrt, und so hat man in weniger als einer Stunde ein paar rustikale Kerzenständer gebaut.

Das war mir aber noch nicht genug. Also habe ich die Rinde noch etwas verziert, indem ich mit einem scharfen Messer Muster in die Rinde geschnitzt habe. Auch das ist kein Hexenwerk und ist je nach Muster in ein paar Minuten erledigt. Schon sind die Kerzenständer fertig! Wie findet ihr sie?

Viel Spaß beim Nachbauen!

Eure Sarah